Network Access Control wird bezahlbar

Funktionierende Zugangskontrolle für Mittelständler

Mit NAC verhindern Unternehmen den Zugriff unberechtigter Geräte von intern aufs Unternehmensnetzwerk. Bislang war dies aus Kostengründen großen Infrastrukturen vorbehalten. Ab sofort gibt es entsprechende Lösungen auch für kleinere Netzwerke und das zu erstaunlich günstigen Preisen.

Network Access Control wird bezahlbar

Industrie 4.0 nur mit NAC!

Das Thema Netzwerkzugangskontrolle (NAC) ist eigentlich nicht neu, setzte sich aber in der jüngsten Vergangenheit immer mehr durch. Grund hierfür sind nicht selten die nach Datenskandalen und zunehmender Industriespionage bei vielen verschärften Sicherheitsrichtlinien, die ohne NAC nur schwer zu erfüllen sind. Auch Industrie 4.0 mit der Verzahnung isoliert betriebener Fertigungssysteme und die Erkenntnis, dass die gelebte Praxis ein nie ernsthaft kontrolliertes BYOD-Verbot eingeholt hat und heute nicht mehr nur IT-Nerds gerne die neusten Gadgets in Netzwerkdosen stöpseln, sind Treiber dieses Themas.

Bis vor Kurzem basierten die meisten der NAC-Systeme auf Konzepten und Technologien, die außerhalb des Show Rooms nicht zufriedenstellend funktionierten und sich meist fernab des Budgets eines deutschen Mittelständlers bewegten. So sollten flächendeckend teure Appliances im Netzwerk verteilt, auf allen Clients spezielle Software installiert oder die gesamte Infrastruktur auf Komponenten eines einzelnen Herstellers umgerüstet werden. Die hohen Aufwände und Kosten solcher Projekte tragen häufig zum Scheitern bereits in der Planungsphase und zum negativen Touch des gesamten Themas bei.

Vieles hat sich in den letzten Jahren zum Guten verändert

Moderne, von Geräteherstellern und Betriebssystemen unabhängige, NAC-Systeme wie macmon machen sich für die Arbeit ihrer intelligenten Software einfach alltägliche Dinge wie Virtualisierung und Standard-Dienste wie SNMP und SSH zu Nutze und sparen so viel proprietäre „Magie“. Und eine gut gestaltete Oberfläche, mit der das System nicht nur im Nu eingeführt sondern auch im Alltag ohne mühsame Schweißperlen verwaltet werden kann, sorgt dafür, dass auch der Administrator kein Buch mit sieben Siegeln vor sich hat.

Der Funktionsumfang muss sich dabei keineswegs hinter den altbekannten Lösungen für Großkonzerne verstecken: Angefangen von der Authentifizierung von Nutzern oder Geräten über IEEE 802.1x anhand MAC-Adresse, Name/Kennwort, Active Directory-Konto oder Zertifikat, über Schnittstellen zu allerlei Anti-Virus, IDP- oder Inventory-Software, der Erkennung netzwerkseitiger Angriffe wie z.B. ARP-Spoofing oder ARP-Poisoning, der einfachen und flexiblen Verwaltung von VLANs z.B. für nomadische Nutzer oder vor-Ort tätige Dienstleister bis hin zur umfassenden Geräteinventarisierung und grafischen Darstellung der Netzwerktopologie ist alles dabei. Wenn das nicht reicht, kann das System z.B. um Module zur Durchsetzung von Compliance Policies oder für das Energie-Management der Desktop-Flotte erweitert werden.

Hingegen ganz mittelständisch ist der Hersteller selbst: In Berlin beheimatet, beschäftigt sich macmon seit 2003 und mit mittlerweile rund 60 Mitarbeitern nur mit dem Thema NAC, entwickelt seine vom BSI zertifizierte Software vollständig in Deutschland und ist Mitglied der TCG, einer Standardisierungs-Organisation. Entsprechend weltlich gestaltet sich auch das Preismodell, das NAC endlich auch für den Mittelstand erschwinglich macht.

Das für die meisten Umgebungen bestens geeignete macmon Network-Bundle inkl. Virtual Appliance und 12 Monaten Support zur Verwaltung von bis zu 250 Nodes liegt bei nicht einmal 7.500 € netto. Und wir von LYNET helfen Ihnen fachkundig und flexibel bei der Installation und Integration in Ihre Netzwerklandschaft.

Sprechen Sie uns gerne jederzeit für ein Angebot oder weitere Infos an!