Microsoft zwingt zum Wechsel!

Auf Wiedersehen Windows 7 und Server 2008

Schon seit gut einem Jahr ist allen Nutzern klar: Windows 7-Nutzer werden in Sachen Office leer ausgehen, der „End of Support“ bei neuen Versionen steht bevor! Gleiches gilt für Windows Server 2008R2 und Windows SBS 2011. Und viele andere Softwarepakete haben das gleiche Problem.

Microsoft zwingt zum Wechsel!

Es führt also kein Weg daran vorbei, auf Windows 10 oder Windows Server 2019 umzustellen. Einmal gekauft, immer genutzt – das galt früher noch für Software – heute jedoch muss man sich daran gewöhnen, dass Upgrades zur Pflicht werden. Denn beispielsweise Office 2019 läuft nur noch auf Geräten mit Windows 10 vernünftig. Außerdem streicht der Konzern beim Support seiner Office-Suite kräftig zusammen. Statt bislang zehn Jahre liefert Microsoft künftig nur noch jeweils sieben Jahre lang Updates für die einzelnen Versionen. Davon läuft etwa fünf Jahre lang der sogenannte Main-Support, gefolgt von zwei Jahren mit einer „erweiterter Unterstützung“. Die meisten Hersteller ziehen also die Daumenschrauben an.

Aus diesen und weiteren Gründen entscheiden sich die meisten Unternehmen und Behörden jetzt für einen Wechsel zu Windows 10. Office 2019 ist das im Gegensatz zum Office-365-Dienst ohne Cloud-Anbindung nutzbare lokale „klassische“ Office-Paket. In der Basisversion enthalten sind die bekannten Programme Word, Excel, PowerPoint sowie Outlook für E-Mails, Termine und Kontakte. Einige der frischen Funktionen sind nicht wirklich neu, sondern finden sich bereits in der Abo-Version von MS Office: Office 365 für maximal fünf PCs kostet zwar eine laufende monatliche „Miete“, bringt aber regelmäßig durch im Preis enthaltene Updates neue Funktionen. Office 2019 für PC und Mac ist im letzten Herbst erschienen.

Die aktuelle Office-Version bringt einiges an netten Innovationen: Ribbon-Menüs lassen sich anpassen und ein neues Übersetzungstool kann genutzt werden. Word erhält einen „Fokusmodus“ für konzentriertes Arbeiten, Excel mehrere neue umfangreiche Diagramme und eine leistungsstärkere Datenanalyse. PowerPoint hat nun Übergänge mit Morphing-Effekt und Zoom-Funktion sowie 4K-Video-Export an Bord. Für Firmen spannend sind Verbesserungen im Umgang mit Netzwerken, etwa neue Befehlszeilen-Werkzeuge zur zentralen Update-Steuerung oder weitere Richtlinien zur Verwaltung.

Bei vielen anderen Softwarepaketen ist das Problem ähnlich: Support gibt’s nur auf bestimmten aktuellen Betriebssystem-Plattformen und somit kann auch ein wirklich reibungsloses Funktionieren nur auf Windows 10 garantiert werden. Gibt’s Probleme, so bekommt man beim Einsatz von etwa Windows 7 nur die Antwort „unsupported“ und im schlimmsten Fall bekommt man die Software gar nicht erst zum Laufen. Wer also eine Fachanwendung upgraded, muss damit rechnen, auch das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringen zu müssen. Und das sollte rechtzeitig geplant werden.

Mit dem Wechsel zu Windows 10, Office 365 sowie Windows Server 2019 schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Sicherheitslücken und schaffen Sie eine optimal geschützte IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen. Sie stellen vor allem auch sicher, dass nicht mit Pech durch irgendein kleines Update nichts mehr läuft – mit entsprechendem Ausfall des gesamten Systems.
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