Juniper erobert das Switching-Umfeld

Der für seine Router und Security-Appliances bekannte Hardwarehersteller Juniper möchte seinen Marktanteil im Switching-Umfeld weiterausbauen und strebt die klare Nummer 3 in diesem Geschäft hinter Cisco und HP an. Mit seiner neuen "3-2-1"-Netzwerkarchitektur für Rechenzentren lassen sich Netzwerke stark vereinfachen. Die Komplexität sowie die Kosten von Netzwerken können gesenkt und die Produktivität im gleichen Zuge erhöht werden.

Juniper erobert das Switching-Umfeld

Die klassische Aufteilung eines Netzwerks in Core-, Edge-und Access-Ebenen verursachen immense Hardwarekosten und eine hohe Komplexitätdes Netzwerks, was wiederum höhere Administrationskosten mit sich zieht. Genauhier setzt Juniper mit seiner „3-2-1“-Architektur an und verwirft alle traditionellen Vorstellungen eines Netzwerkaufbaus. Juniper will Netzwerkebenen komplett abschaffen und somit das Netzwerk erheblich vereinfachen. Allebenötigten Funktionen aus wenigen Geräten ohne aufwendige Verteilung der einzelnen Switching- Funktionen auf verschiedenste Geräte. Simpel und einfach jedoch höchst effizient und kostengünstig soll der Switchingmarkt auf diese Weise revolutioniert werden.

Mit der Vorstellung der neuen "3-2-1"-Architekturwirft Juniper auch neue Geräte auf den Markt. Der Switch EX4500 hat bis zu 48 10 GbE Ports und verbraucht im Vergleich zu Produkten der Konkurrenz bis zu 44% weniger Strom. Ab Herbst wird es den EX4500 auch mit FCoE-Unterstützung geben,was die Anschaffung teurer FibreChannel-Switche unnötig macht. Der noch rechtjunge Juniper EX4200 Gigabit-Ethernet-Switch ist kompatibel zum EX4500. Die beiden lassen sich dank der Virtual-Chassis-Technologie also auch als ein Gerät verwalten, wodurch es möglich ist, 10 GbE und 1 GbE Schnittstellen aus einem Gerät heraus zur Verfügung zu stellen. Hier erkennt man die Reduzierung von Ebenen, genau das macht die „3-2-1“-Architektur aus.

Für kleinere Rechenzentren und Remote-Standorte hat Juniper den Edge-Router MX80 3D vorgestellt. Der Router im 3,5 Zoll Format soll Unternehmensdienste bis zu acht Mal schneller zur Verfügung stellen, als vergleichbare Produkte auf dem Markt. Ab 2011 wird auch der MX80 Virtual-Chassis unterstützen und gewährt damit eine flexiblere und effizientere IT-Infrastruktur. Der Juniper MX80 3D hat sowohl redundante Lüfter als auch redundante Netzteile. Mit einem Durchsatz von 65 Mbit/s erfüllt er genau die Leistung, wie sie in kleineren Filialen benötigt wird.

Konsequent senkt Juniper den Stromverbrauch seiner Geräte, optimiert im gleichen Zuge die Leistung und ermöglicht damit, die Wirtschaftlichkeit sowie Performance enorm zu steigern. Bei der Auswahl der Komponenten eines Rechenzentrums sollte man sich nicht auf Cisco und HP versteifen, sondern auch mal die Alternative Juniper betrachten. Als Juniper Enterprise Solution Provider Reseller stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch unter 0451-6131-310 bzw. 040-65738-310 oder per E-Mail an sales@lynet.de zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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