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Finden Sie mit uns das passende CMS für Ihr Projekt!

12.05.2016 Tanja Karrasch

Die Gestaltung einer eigenen Website geht mittlerweile im Regelfall auch mit der digitalen Gretchenfrage einher: „Wie hast du’s mit dem CMS?“. Im Vorfeld einige Zeit und Überlegung in die Klärung zu investieren, kann entscheidend zum Erfolg der Seite beitragen – oder diesen auch nahezu ausschließen. Eine statische Seite mit mehr als fünf Unterseiten regelmäßig zu pflegen ist wahrlich kein Spaß (ich spreche da aus Erfahrung) und sollte für eine heute gelaunchte Website auch keine Alternative darstellen. Viel einfacher und intuitiver wird’s da mit einem Redaktionssystem. Änderungen sind schnell online und können auch von Laien vorgenommen werden (ein bisschen Einarbeitung vorausgesetzt).

Redaktionssysteme

Für meine eigene Seite nutze ich WordPress, das sich gut für kleinere Projekte und den privaten Gebrauch eignet: Leicht zu installieren und zu warten, solange man sich nicht zu sehr aus dem Grundgerüst herausbewegt.
Bei einer unternehmerischen Seite sehen die Anforderungen da meist ganz anders aus. Individuell und kreativ soll sie sein und sich positiv von den Mitbewerbern absetzen. Das fällt mit einem Standard-Template meist schwer. Hier ist es sinnvoll, über eine Eigenentwicklung nachzudenken und sich nicht auf Out-of-the-box -Systeme zu verlassen, die bei der Anpassung an die eigenen Wünsche schnell an ihre Grenzen stoßen.

Wir haben für Sie beliebte Redaktionssysteme zusammengestellt und auch gleich deren Stärken und Schwächen aufgelistet.Aber Achtung: Häufig genutzte Systemen wecken natürlich immer auch kriminelle Begehrlichkeiten, da das Finden einer Sicherheitslücke gleich für sehr viele Websites gefährlich werden kann!

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