LYNET Blog

So schieben Sie den digitalen Wandel an…

24.05.2016 Dr. Henning Hach

Mittendrin in weitreichenden Veränderungen

Erdrutschartig hat der Siegeszug digitaler Innovationen bereits einen Teil der Märkte umgekrempelt. Wo vor wenigen Jahren noch Geld zu verdienen war, sind heute viele Geschäftsmodelle erkennbar nicht mehr geeignet. Sogar vor der Innovationsbranche macht diese digitale Disruption nicht halt.

Die wenigsten Unternehmenslenker oder Lenker von Organisationen haben diese zerstörerische Kraft erkannt. Stattdessen wird das ganze als technisches und operativ nutzbares Werkzeug verstanden. Häufig sieht man das ganze als Option, die freiwillig eingesetzt werden kann.

Betrachtet man die Auswirkungen auf Märkte, Abläufe, Produkte aber auch Berufe, so wird schnell deutlich, dass wir uns in einem Zeitalter erheblicher Disruption befinden.

Ganz neu ist dies nicht, so findet man dies bereits in den Werken des Nationalökonoms Joseph Schumpeter vor knapp 100 Jahren: Er nennt dies die schöpferische Zerstörung.

Durch die Neukombination von Faktoren, die sich durchsetzt, werden alte Strukturen verdrängt und schließlich zerstört. Da dies in Wellen erfolgt, gibt es Jahrzehnte relativer Ruhe und dann wieder Phasen besonders intensiver Innovation.

Digitaler Wandel

Kein Thema nur für Großunternehmen

Auch der Mittelstand und Non-Profit-Organisationen sollten sich schleunigst mit diesem Thema auseinandersetzen. Schätzungsweise die Hälfte aller Jobs gelten als durch die Digitalsierung gefährdet. Man geht dabei von einem Zeitraum von nur 20 Jahren aus. Auch der Mittelstand und Non-Profit-Organisationen sollten sich daher schleunigst mit diesem Thema auseinandersetzen. In vielen Fällen wird es nicht ausreichen, im eigenen Süppchen weiter zu köcheln – es ist agiler Input gefragt.

Das Team von LYNET begleitet seit nunmehr knapp 25 Jahren genau diese Prozesse des Strukturwandels durch digitale Technologien. Wir haben zigtausende Antworten auf den Strukturwandel kommen und gehen sehen. Und wir haben Spass an Innovation und Veränderung.

Wer könnte Sie besser dabei unterstützen, hier die Situation richtig zu erkennen und vor allem die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen? Nur wer sein Unternehmen beizeiten wandelt, hat Bestand. Wie heisst es so schön: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit."

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